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Die App für das Bäumlequartier am See
Projektstart: Rhomberg Bau begleitet Errichtung einer Wohnanlage erstmals mit innovativer Service-App für die zukünftigen Bewohner.

Die App für das Bäumlequartier am See

Projektstart: Rhomberg Bau begleitet Errichtung einer Wohnanlage erstmals mit innovativer Service-App für die zukünftigen Bewohner.

Bregenz/Lochau, 20. März 2017. Als am Freitagnachmittag die ersten Interessenten die alte Gewerbehalle auf dem Areal des zukünftigen Lochauer Wohnviertels „Bäumlequartier am See“ betraten, wurde es ernst: Mit der Präsentation des Projekts, an der auch Bürgermeister Dr. Michael Simma und Kommerzialrat Walter-Heinz Rhomberg teilnahmen, begann die heiße Phase für die Immobilienfachberater der verantwortlichen Rhomberg Bau GmbH – und die IT-Spezialisten des App-Anbieters Allthings GmbH. Denn die Ortsteil-Entwicklung zwischen Lindauer und Hörbranzer Straße ist das erste Bauvorhaben im Ländle, bei dem eine App die zukünftigen Bewohner von Anfang an umfangreich unterstützt.

Schon weit vor ihrem Einzug sind die Eigentümer mit Hilfe der digitalen Anwendung „Allthings Bäumlequartier am See“ eng an ihr neues Wohnumfeld angebunden und mittendrin. So können sie ihre neue Umgebung bequem vorab erkunden: Die Software enthält Gemeindeinfos, in denen alle wichtigen Orte wie Nahversorger, Apotheke oder Ämter verzeichnet sind. In der Bauphase ihrer vier Wände profitieren die Kunden von topaktuellen Services in Echtzeit. Ob Fotos vom momentanen Stand der Arbeiten, News von der Baustelle, Einladungen zum Spatenstich oder zur Kennenlernfeier, alles läuft über die App und kann vom Nutzer so zeit- und ortsunabhängig angeschaut werden. „Zudem wollen wir die Möglichkeit nutzen, um Fragen direkt beantworten oder bei Herausforderungen schnell reagieren zu können“, erklärt Tobias Vonach, Leiter Immobilien bei Rhomberg Bau.  

Richtig praktisch wird es für die Eigenheimbesitzer dann mit dem Einzug. So ermöglicht das Angebot ihnen unter anderem den Zugriff auf die Bus- und Bahnfahrpläne vor Ort. Auch die Buchung des Caruso Carsharing-Autos, das auf dem Areal stehen wird, läuft einfach und bequem via App. Die Hausverwaltung wird vollständig integriert sein und online über Müllabfuhr- oder Ablesetermine informieren und Rechnungen bereitstellen. „Unser Angebot lebt aber auch von den Benutzern“, sagt Tobias Vonach. „Sie sollen die App nicht nur passiv nutzen, sondern sich aktiv einbringen.“ Wenn man beispielsweise Bücher zu verschenken hat, diverse Gartengeräte oder dergleichen der Gemeinschaft zur Verfügung stellen möchte, einen Babysitter benötigt oder beim nächsten Einkauf den Nachbarn gerne etwas mitbringt – diese Hilfe lässt sich jetzt problemlos anbieten und organisieren. So kommt sich die Nachbarschaft noch schneller näher.  

Vision vom nachhaltigen Zusammenleben
Hintergrund des Angebots ist unsere Vision des nachhaltigen Zusammenlebens, die wir im ‚Bäumlequartier‘ verwirklichen wollen“, erläutert Vonach. „Es geht uns nicht darum, so viele Menschen wie möglich dort unterzubringen. Wir wollen ihnen vielmehr die beste Lebensqualität bieten.“ Dieser Anspruch zieht sich durch das ganze Viertel: Schon bei der Entwicklung lag der Fokus auf der Qualität der Außenräume und der örtlichen Rahmenbedingungen. Ergebnis ist eine gelungene Durchmischung von Wohnen und Arbeiten in Kombination mit ausgeprägten Grünflächen und Durchgangsmöglichkeiten. Insgesamt entstehen sieben unterschiedlich hohe Neubaukörper, von denen einer von der Wohnbauselbsthilfe errichtet wird. Zudem sanieren die Verantwortlichen eine bestehende ehemalige Fabrikhalle und nutzen sie als Wohn- und Arbeitsraum um.  

Über die Allthings GmbH:
Allthings Technologies, das deutsch-schweizerische PropTech-Unternehmen, rüstet Immobilien mit seiner eigenen Service-App für Bewohner und Nutzer aus. Ob digitales Service Center, E-Concierge, eine Mieter-Pinnwand oder Energieverbrauchsinformationen – dank dem modularen Aufbau von Allthings kann jedes Gebäude mit passenden digitalen Diensten ausgestattet werden.

Das „Bäumlequartier am See“ kommt
Baubescheid für das Lochauer Projekt der Rhomberg Bau GmbH liegt vor.

Das „Bäumlequartier am See“ kommt

Bregenz/Lochau, 7. Februar 2017. Nächster Meilenstein für das „Bäumlequartier am See“: Ab sofort ist der Baubescheid für die Quartiersentwicklung rechtskräftig. Der Weg zur Realisierung der rund 130 neuen Wohnungen ist damit frei.

„Wir sind sehr froh, den Verkauf nun demnächst und ohne Umschweife angehen zu können“, freut sich Daniel Leitinger, Projektleiter der Rhomberg LiegenschaftsverwertungsGmbH & Co KG, die für die Entwicklung des Stadtteils verantwortlich zeichnet. Nun werden die Bauvorbereitungen baldmöglichst abgeschlossen, im Herbst ist dann der erste Spatenstich geplant. Zuletzt musste die Entwicklungsgesellschaft noch auf die finale Erteilung des Baubescheids warten, da einige Anwohner bei der Bauverhandlung Ende des vorangegangenen Jahres noch geklärt haben wollten, welchen Einfluss das Bauprojekt auf das Grundwasser vor Ort habe. „Ein entsprechendes Gutachten haben wir nachgereicht, die Fragen konnten damit beantwortet werden“, erklärt dazu Leitinger.

In den kommenden Monaten entstehen auf dem knapp 13 000 m² großen Areal zwischen der Lindauer- und der Hörbranzerstraße sieben unterschiedlich hohe Neubaukörper, die optimal in die Außenanlagen eingebettet werden. Eines der Gebäude wird von der Wohnbauselbsthilfe Vorarlberger gemeinnützige Gen.m.b.H. errichtet. Zudem sanieren die Verantwortlichen eine bestehende ehemalige Fabrikhalle und nutzen sie als Wohn- und Arbeitsraum um. Insgesamt werden so rund 140 Wohn- und Gewerbeeinheiten realisiert. Außerdem wird für die Bewohner des Quartiers – und für die Nachbarn – ein attraktives Carsharing-Angebot zur Verfügung gestellt. Auf dem Areal ist ein Stellplatz inklusive E-Auto von Caruso Carsharing vorgesehen.